Dieses Gusseisen-Bauteil für Maschinenbett (einschließlich integrierter Werkzeugführungsbahnen und tragender Grundbaugruppen) ist speziell für verschiedene Werkzeugmaschinen konzipiert, darunter CNC-Drehmaschinen, vertikale/horizontale Bearbeitungszentren, Portalfräsmaschinen und Schleifmaschinen. Mit dem Kernprinzip “synergetische Optimierung von Bett – Führungsbahn – Grund + hochsteifes Gusseisenmaterial + präzises Bearbeitungsverfahren” überwindet es die drei Hauptprobleme traditioneller Werkzeugmaschinenkomponenten: “unzureichende Steifigkeit des Betts führt zu leichter Verformung, schnelle Abnutzung der Führungsbahnen bewirkt Präzisionsabnahme sowie schlechte Anpassungsfähigkeit des Grundrahmens erschwert das Nivellieren”.
Hochfeste Graugusslegierungen (HT300 – HT400) sowie duktile Gusseisenlegierungen (QT500 – 7) werden sorgfältig ausgewählt. Durch die Verfahren “CNC-Portalfräsen + Alterungsverstärkung + Präzisionsschleifen der Führungsbahnen” erreichen wir eine Ebenheit des Betts von ≤ 0,005 mm/1000 mm, eine Geradheit der Führungsbahn von ≤ 0,003 mm/1000 mm, eine Nivelliergenauigkeit des Grundrahmens von ± 0,001 mm/m, eine Tragfähigkeit der gesamten Komponentengruppe von 10 bis 80 Tonnen sowie eine langfristige Präzisionsabnahme von ≤ 0,051 TP3T pro Jahr.
Das Produkt deckt Branchen wie allgemeine Maschinenbau, Automobilherstellung, Formenbearbeitung und Luft- und Raumfahrt ab. Es trägt dazu bei, die Bearbeitungspräzision von Werkzeugmaschinen um 30% zu erhöhen, die Lebensdauer der Führungsbahnen um das Doppelte zu verlängern und den Installations- sowie Inbetriebnahmeprozess der Anlagen um 40% zu verkürzen.
◦ Bettkörper (Grauguss HT300 – HT400): Die Zugfestigkeit beträgt ≥ 300 MPa (für HT300), ≥ 350 MPa (für HT350) und ≥ 400 MPa (für HT400). Die Härte liegt zwischen 180 und 260 HB. Eine optimierte Verteilung des Lamellengraphits verbessert die Stoßdämpfung (der Stoßdämpfungskoeffizient ist 3–5-mal höher als bei Stahl). Das Material kann hochfrequente Schwingungen absorbieren, die durch den Betrieb der Werkzeugmaschinenspindel (8.000–20.000 U/min) sowie beim Schneiden entstehen, wodurch Bearbeitungsvibrationsmarken vermieden werden. Geeignet für mittelschwere und schwere Maschinenbetten (wie Bearbeitungszentrum‑Betten oder CNC‑Drehmaschinen‑Betten), mit maximalen Einzelblockmaßen von 6.000 × 3.000 × 1.000 mm.
◦ Werkzeugführungsbahnen (HT350 – HT400 / QT500 – 7): Sie werden integral mit dem Bett gegossen (oder separat präzise gegossen). Die HT‑Serie legt den Schwerpunkt auf Steifigkeit und Stoßdämpfung, während QT500 – 7 (mit einer Zugfestigkeit von ≥ 500 MPa und einer Dehnung von ≥ 7%) vor allem auf Verschleißfestigkeit und Schlagfestigkeit ausgelegt ist, was sie für Hochfrequenzbewegungsszenarien geeignet macht (z. B. Schieberführungen von Fräsmaschinen). Die Oberfläche der Führungsbahn wird gehärtet (Härte 50–55 HRC), wodurch die Verschleißfestigkeit verdoppelt wird. Nach langfristiger Nutzung (≥ 200.000 Schiebezyklen) beträgt der Verschleiß weniger als 0,002 mm.
◦ Grundbaugruppen (HT300 / QT500 – 7): Der tragende Grundrahmen des Betts besteht aus HT300 für Standardanwendungen, während QT500 – 7 (mit einer Tragfähigkeit von bis zu 80 Tonnen) für schwerbelastete Maschinenbetten eingesetzt wird. Besonderer Fokus liegt auf Setzungsverhinderung und Bodenanpassungsfähigkeit. Am Boden sind Nivellierlöcher sowie Installationsschlitze zur Stoßdämpfung vorgesehen, um die stabile horizontale Genauigkeit des Betts sicherzustellen.
Bett und Führungsbahnen werden im “Integralgussverfahren” hergestellt (um Präzisionsabweichungen durch Spaltungen zu vermeiden). Das Verfahren “Harzsandformung + gestufte Gießtechnik” reduziert Gussfehler (Fehlerquote ≤ 0,5%). Die gesamte Komponentengruppe unterliegt einer natürlichen Alterung von 60–90 Tagen sowie zwei künstlichen Alterungszyklen (bei 550–600 °C jeweils 6 Stunden), wodurch über 99% innerer Spannungen beseitigt werden. Dies verhindert Bettverbiegungen und Führungsbahnverformungen infolge von Spannungsentlastungen bei langfristiger Nutzung (Verformung ≤ 0,01 mm/m in 10 Jahren), was deutlich besser ist als bei geschweißten oder zusammengesetzten Komponenten (Verformung ≥ 0,05 mm/m in 5 Jahren).
◦ Rechteckige Führungsschienen: Sie bieten hohe Tragfähigkeit (geeignet für Schwerlast‑Schlitten, etwa 50‑t‑schwere Drehbank‑Werkzeugstützen). Die Schienenoberfläche weist eine Breite von 50–200 mm auf, die Geradheit beträgt ≤ 0,003 mm/1000 mm, und die Oberflächenrauheit liegt bei Ra ≤ 1,6 μm.
◦ V‑förmige Führungsschienen: Sie zeichnen sich durch hohe Führungsgenauigkeit aus (geeignet für Präzisionsschleifmaschinen und Bearbeitungszentren). Der V‑Winkel beträgt 90° ± 0,01°, die Kontaktfläche zum Schlitten liegt bei ≥ 90%, und die Bewegungsgenauigkeit des Schlittens liegt bei ≤ 0,002 mm/1000 mm.
◦ Schwalbenschwanz‑Führungsschienen: Sie besitzen eine kompakte Bauweise (geeignet für kleine CNC‑Dreh- und Fräsmaschinen). Der Schwalbenschwanz‑Winkel beträgt 55°/60°, und der Spalt lässt sich mittels Einsätzen feinjustieren, was sie besonders für raumbeschränkte Anwendungen geeignet macht.
◦ Einstellvorrichtung mit Gusseisen‑Unterlegplatten: Ausgestattet mit gusseisernen Einstellunterlegplatten (Einstellbereich 0–15 mm, Tragfähigkeit ≤ 20 Tonnen pro Set). Die horizontale Nivellierung des Betts kann mittels Schrauben präzise angepasst werden, mit einer Genauigkeit von ± 0,001 mm/m. Geeignet für Werkstätten mit allgemeiner Bodenebenheit (Betonfestigkeit ≥ C25).
◦ Stoßdämpfungssockel: Für vibrationsempfindliche Werkzeugmaschinen (z. B. Präzisionsschleifmaschinen) werden am unteren Teil des Sockels Gummimetall-Verbund-Stoßdämpfungspads (mit einer Stoßdämpfungseffizienz von ≥ 85%) installiert, um Bodenvibrationen (z. B. durch den Betrieb anderer Anlagen in der Werkstatt) zu isolieren und sicherzustellen, dass die Bewegungsgenauigkeit der Führungsbahnen nicht beeinträchtigt wird.
◦ Eingebetteter Sockel: Schwerlast-Werkzeugmaschinen (z. B. 6-Meter-CNC-Drehmaschinen) sind mit eingebetteten Sockeln ausgestattet, die mittels Ankerbolzen im Bodenbeton verankert werden, um die Gesamtstabilität zu erhöhen und ein Setzen der Maschine bei langfristigem Einsatz zu verhindern (Setzbetrag ≤ 0,005 mm/Jahr).
Die Oberfläche der gesamten Komponenten wird mit einem dreischichtigen Schutzsystem versehen: “Sandstrahlen zur Entrostung + Epoxidgrundierung + spezieller Oberlack für Werkzeugmaschinen”, das einen Salzsprühnebeltest von mindestens 480 Stunden bestehen kann. Das System ist widerstandsfähig gegen Schneidflüssigkeiten und Emulsionskorrosion und eignet sich für die feuchte und ölige Umgebung in Werkzeugmaschinenwerkstätten. Für Hochtemperaturanwendungen (z. B. Maschinen nahe Heizgeräten) kann eine hochtemperaturbeständige Beschichtung (Temperaturbeständigkeit bis 200 °C) individuell angefertigt werden, um ein Ablösen der Beschichtung und damit verbundene Präzisionsverluste zu vermeiden.
Nach der Bearbeitung werden Bett und Führungsbahnen vollständig mit einem “Koordinatenmessgerät (Genauigkeit ± 0,001 mm) + Laserinterferometer” geprüft, um sicherzustellen, dass Ebenheit und Geradheit den Normen entsprechen. Bei bestimmten High-End‑Maschinenmodellen können neben den Führungsbahnen Temperatursensor‑Montagebohrungen vorgesehen werden, um die Temperaturänderungen der Führungsbahnen in Echtzeit zu überwachen (automatische Kompensation bei Temperaturschwankungen von ± 1 °C) und so Präzisionsabweichungen aufgrund thermischer Verformungen zu vermeiden.
◦ CNC-Drehmaschinen-Bettkomponenten: Hergestellt aus HT350‑Material, mit einer Bettlänge von 1500–6000 mm und ausgestattet mit rechteckigen Führungsbahnen (Tragfähigkeit bis 50 Tonnen), geeignet für die Bearbeitung von Wellenteilen mit Durchmessern von φ500–2000 mm.
◦ Vertikale Bearbeitungszentrum‑Bettkomponenten: Hergestellt aus HT400‑Material, mit Abmessungen von 2000 × 1500 × 800 mm und ausgestattet mit V‑förmigen Führungsbahnen (Bewegungsgenauigkeit ≤ 0,002 mm/1000 mm), ideal für die Bearbeitung von Formen und Präzisionsteilen.
◦ Portalfräsmaschinen‑Bettkomponenten: Die Führungsbahn besteht aus QT500‑7‑Material, mit einer Bettspannweite von 3000–8000 mm und ausgestattet mit doppelten rechteckigen Führungsbahnen, Tragfähigkeit bis 80 Tonnen, geeignet für die Bearbeitung großer Werkstücke (z. B. Flansche für Windkraftanlagen).
| Komponentenkategorie | Kernparameter und Konfiguration (verbesserte Synergieeigenschaften) |
| Gussmaschinenbett aus Gusseisen | Material: Grauguss HT300–HT400; Abmessungen: Länge 1500–6000 mm, Breite 800–3000 mm, Dicke 200–1000 mm; Präzision: Ebenheit ≤ 0,005 mm/1000 mm, Rechtwinkligkeit zur Führungsbahn ≤ 0,002 mm/1000 mm; Aufbau: Kastenkonstruktion plus Kreuz-/Gitterrippen, mit integrierten Kühlwasserkanälen, Späneabfuhrkanälen und Gratskalenrillen |
| Werkzeugmaschinen-Führungsschienen (integriert / unabhängig) | Material: HT350 – HT400 (integriert), QT500 – 7 (unabhängig); Typ: rechteckig / V-förmig / Schwalbenschwanz; Präzision: Geradheit ≤ 0,003 mm/1000 mm, Oberflächenrauheit Ra ≤ 1,6 μm (Ra ≤ 0,8 μm nach dem Härten); Leistung: Härte nach dem Härten 50 – 55 HRC, verschleißfeste Lebensdauer ≥ 200.000 Bewegungen |
| Grundbaugruppen | Material: HT300 (konventionell), QT500 – 7 (schwer belastbar); Typ: Einstellpolster‑Ausführung / Stoßdämpfungsausführung / Einbauschiene; Präzision: Nivelliergenauigkeit ± 0,001 mm/m, Positionierfehler gegenüber dem Maschinenbett ≤ 0,005 mm; Tragfähigkeit: 10 – 80 Tonnen (pro Satz), ausgestattet mit Einstellschrauben, Stoßdämpfungspolstern sowie Führungsschienen‑Staubabdeckung‑Montage‑Nuten |
| Zusatzzubehör | Automatische Schmierpumpe (zeitgesteuerte Ölzufuhr, Durchflussrate 0,1 – 1 l/min); Führungsschienen‑Staubabdeckung (Balg‑Typ / Stahlplatten‑Typ, angepasst an den Führungsschienenhub); Laserinterferometer‑Kalibrierziel (Genauigkeit ± 0,0005 mm); Temperatursensor (Genauigkeit ± 0,1 °C, angepasst zur thermischen Kompensation) |